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Ruck
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Ruck ist ein Begriff aus der Kinematik. Er ist die momentane zeitliche Änderungsrate der Beschleunigung eines Körpers.cite-ref-1[1] Die SI-Einheit des Rucks ist m / s 3 {\displaystyle \mathrm {m} /\mathrm {s} ^{3}} . Als Formelzeichen wird ĂŒblicherweise j {\displaystyle j} gewĂ€hlt in Anlehnung an die englischen Bezeichnungen jerk oder jolt. In deutscher Literatur ist auch r {\displaystyle r} oder h {\displaystyle h} im Gebrauch.cite-ref-2[2]

Contents

‱ Definition
‱ Aufzug
‱ Getriebe
‱ Trassenbau
‱ Siehe auch
‱ Weblinks

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Definition

Formal ist der Ruck die Ableitung der Beschleunigung nach der Zeit, also die zweite zeitliche Ableitung der Geschwindigkeit und die dritte zeitliche Ableitung des Wegs:cite-ref-3[3]

j ( t ) = a ˙ ˙ ( t ) = v ¹ ¹ ( t ) = x . . . ( t ) {\displaystyle j(t)={\dot {a}}(t)={\ddot {v}}(t)={\overset {...}{x}}(t)}

wobei t {\displaystyle t} die Zeit, a {\displaystyle a} die Beschleunigung, v {\displaystyle v} die Geschwindigkeit und x {\displaystyle x} der Ort sind.

Wird von einem körperfesten Koordinatensystem ausgegangen, so kann der Ruck fĂŒr jede Koordinatenrichtung getrennt bestimmt werden, z. B. als LĂ€ngsruck oder Querruck, oder allgemein vektoriell als Ableitung der Beschleunigung bezĂŒglich dieses Bezugssystems.cite-ref-4[4] Insbesondere stellt diese Definition sicher, dass eine gleichförmige Kreisbewegung ruckfrei ist, was dem allgemeinen Sprachgebrauch sowie der Anwendung in der Technik entspricht. Bei StoßvorgĂ€ngen ist der Ruck nicht definiert.

Obwohl die physikalische GrĂ¶ĂŸe ‚Ruck‘ bei jeder BeschleunigungsĂ€nderung definiert ist, wird der Begriff umgangssprachlich in der Regel nur bei kurzen „ruckartigen“ BeschleunigungsĂ€nderungen verwendet (siehe Weblinks). Diese treten z. B. beim Anfahren mit einem nicht vorgespannten Abschleppseil auf. „Ruckartig“ bedeutet hier, dass der Gradient des kinematischen Rucks einen hohen Betrag hat.

Praxis / Anwendungen

Aufzug

Bei der Entwicklung von Aufzugsanlagen werden fĂŒr den Ruck Werte angestrebt, die im Betrieb Komfort und Sicherheit gewĂ€hrleisten. Nebenstehendes Diagramm zeigt fĂŒr eine beispielhafte Bewegung eines Aufzugs den Zusammenhang zwischen Ruck, Beschleunigung, Geschwindigkeit und Weg (der stĂŒckweise lineare Verlauf der Beschleunigung ist typisch fĂŒr eine RuckĂ€nderung (vierte Ableitung des Weges nach der Zeit) gleich Null):

‱ In der ersten Phase (0–1) ist der Ruck konstant grĂ¶ĂŸer Null und die Beschleunigung nimmt damit linear, die Geschwindigkeit quadratisch und der zurĂŒckgelegte Weg kubisch zu.
‱ In der zweiten Phase (1–2) ist der Ruck Null, die Beschleunigung ist somit konstant. Die Geschwindigkeit Ă€ndert sich linear und der zurĂŒckgelegte Weg quadratisch.
‱ In der dritten Phase (2–3) ist der Ruck konstant kleiner Null und die Beschleunigung nimmt linear ab. Die Geschwindigkeit nimmt somit immer langsamer zu.
‱ In der vierten Phase (3–4) sind der Ruck und auch die Beschleunigung Null. Die Geschwindigkeit ist konstant und der zurĂŒckgelegte Weg nimmt linear zu.
‱ In der fĂŒnften Phase (4–5) ist der Ruck konstant kleiner Null. Die Beschleunigung wird immer negativer, wirkt also als Verzögerung, und die Geschwindigkeit nimmt immer stĂ€rker ab.
‱ In der sechsten Phase (5–6) ist der Ruck gleich Null und die Beschleunigung auf einem konstanten negativen Wert. Die Geschwindigkeit nimmt linear ab.
‱ In der siebten Phase (6–7) hat der Ruck wieder einen positiven Wert, die negative Beschleunigung wird zu Null und die Geschwindigkeit geht auf Null zurĂŒck. Am Ende der siebten Phase kommt die Bewegung an der Position 7 zum Stillstand.

Der gesamte Zeitablauf wird so gesteuert, dass die Endposition des Aufzugs exakt erreicht wird. FĂŒr Beschleunigung und Ruck werden dabei Werte berĂŒcksichtigt, die als angenehm und komfortabel empfunden werden.cite-ref-5[5]

Das Beispiel wĂ€re vom prinzipiellen Verlauf mit anderen Zahlenwerten auch auf einen fahrenden Zug anwendbar, der ĂŒber eine Weiche auf ein Parallelgleis fĂ€hrt. Die dargestellten GrĂ¶ĂŸen Ruck, Beschleunigung, Geschwindigkeit und Ort sind dann in Querrichtung zu verstehen.

Die dargestellten VerlĂ€ufe des Rucks sind aber eher theoretischer Natur. Im Betrieb z. B. bei SeilaufzĂŒgen können Schwingungen auftreten, wodurch die Beschleunigungen deutlich grĂ¶ĂŸer sind als die Sollwerte.

Getriebe

Überall wo Bewegungen oder KrĂ€fte ĂŒbertragen oder umgeformt werden, kann der Ruck eine Rolle spielen. RegelmĂ€ĂŸig bemĂŒht man sich in der Entwicklung um möglichst niedrige Werte fĂŒr den Ruck, da dieser oft zur GerĂ€uschbildung anregt. Ein typisches Beispiel stellt die SchrĂ€gverzahnung dar, bei der gegenĂŒber der Geradverzahnung die KraftĂŒbertragung im Zahnkontakt nicht schlagartig einsetzt, sondern der Zahn gleitet allmĂ€hlich aus dem Eingriff aus oder in den Eingriff hinein. Ein anderes Beispiel stellen Kurvengetriebe dar, bei denen oft ein KurventrĂ€ger abgetastet wird. Die Geometrie des KurventrĂ€gers entscheidet darĂŒber, inwieweit die KraftĂŒbertragung möglichst stetig oder ruckartig ablĂ€uft.

Landfahrzeuge

Bei Fahrzeugen ist der Grund fĂŒr Rucke hĂ€ufig ein Lastwechsel (z. B. beim Teillastruckeln). Unterschieden werden:

‱ der LĂ€ngsruck, die zeitliche Änderung der LĂ€ngsbeschleunigung
‱ der Querruck, die zeitliche Änderung der Querbeschleunigung.

Anschaulich bedeutet dies, dass der LĂ€ngsruck bei einem Fahrzeug durch plötzliches Anfahren oder Bremsen verursacht wird, der Querruck dagegen durch plötzliche Änderung des Lenkradwinkels bei einem fahrenden Automobil.

Bei elektronischen Lenksystemen können durch die Zusatzfunktionen auch Querrucke ohne BetĂ€tigung des Lenkrads auftreten. Diese mĂŒssen aus SicherheitsgrĂŒnden auf 5 m/s3 begrenzt sein (ECE R79).

Die Bezeichnungen lĂ€ngs und quer deuten schon an, dass diese Beschleunigungen Komponenten in einem fahrzeugfesten Bezugssystem sind. Ändern sich die Komponenten nicht, so ist der Ruck Null. Bei stationĂ€rer Kreisfahrt zeigt der Beschleunigungsvektor immer zum Kreismittelpunkt (Zentripetalkraft), von außen betrachtet Ă€ndert er sich also; im fahrzeugfesten Koordinatensystem dagegen bleibt derselbe Beschleunigungsvektor konstant.

LĂ€ngsruck

Je schneller eine Bremsung eingeleitet oder beendet wird, desto höher ist der Ruck. Eine abrupt eingeleitete Bremsung (Notbremsung) ist mit einem hohen Ruck verbunden. Wenn sich der Insasse nicht schnell genug darauf eingestellt hat und sich nicht abstĂŒtzt, wird er bei VorwĂ€rtsfahrt nach vorne geworfen (im Auto vom Gurt abgefangen), bei RĂŒckwĂ€rtsfahrt in den Sitz gedrĂŒckt. Da die BetĂ€tigung der Bremse selbst bei einer Notbremsung noch eine gewisse Zeit beansprucht, bleibt der Ruck ein endlicher Wert.

Bleibt die Bremse bis zum Stillstand mit ihrer maximalen Kraft wirksam, so tritt am Ende des Bremsweges ein theoretisch unendlich hoher Ruck (Schlussruck) auf, weil die Verzögerung (= negative Beschleunigung) plötzlich, also in der Zeitdauer null, endet. Dadurch wird der Insasse durch seine eigene Muskelkraft (AbstĂŒtzkraft) oder, wenn er sich völlig passiv verhalten hat, durch die vom Gurt ausgeĂŒbte Kraft in den Sessel geschleudert und von der Federkraft des Sessels dann zurĂŒckgeschleudert. FĂŒr diese Bewegungen vergeht allerdings Zeit. Dadurch wird der Schlussruck endlich, also gemildert. Außerdem entspannen sich elastische Elemente am Fahrzeug (Reifen, Fahrzeug-Federung, Eisenbahn-Puffer u. a.), was ebenfalls eine kurze Zeit dauert. Das Fahrzeug fĂ€hrt dabei scheinbar ein kleines StĂŒck zurĂŒck.

Im Normalbetrieb löst der routinierte Fahrer die Bremse langsam vor Erreichen des Stillstandes und dehnt damit die Abnahme der Verzögerung zeitlich aus, so dass der Schlussruck auf ein Minimum herabgesetzt wird.

Fahrzeuge mit Elektroantrieb entwickeln bei einfachen (stufigen) Steuerungskonzepten des Motorstromes einen starken LÀngsruck bei jeder BeschleunigungsÀnderung.
Der Fahrkomfort beim Anfahren, Beschleunigen und rekuperativen Bremsen wird durch sanft reagierende Fahrdynamik verbessert, jedoch kann ein sogenannter Warnruck bei autonomen Fahrzeugen genutzt werden, die Aufmerksamkeit zur Überwachung herzustellen.cite-ref-6[6]

Querruck

Der Querruck k {\displaystyle k} als Spezialfall des Rucks ist die Änderung der Zentripetalbeschleunigung a r {\displaystyle a_{r}} in AbhĂ€ngigkeit von der Zeit t {\displaystyle t} :

k = d a r ( t ) d t {\displaystyle k={\frac {\mathrm {d} a_{r}(t)}{\mathrm {d} t}}}

Die Zentripetalbeschleunigung eines Fahrzeugs ist abhĂ€ngig von seiner Geschwindigkeit v {\displaystyle v} sowie der KrĂŒmmung Îș Îș = 1 r {\displaystyle \kappa ={\tfrac {1}{r}}} der Bahn, wobei r {\displaystyle r} der Radius des KrĂŒmmungskreises ist:

a r = v 2 r = v 2 Îș Îș {\displaystyle a_{r}={\frac {v^{2}}{r}}=v^{2}\,\kappa }
⇒ ⇒ k = v 2 Îș Îș ˙ ˙ {\displaystyle \Rightarrow k=v^{2}\,{\dot {\kappa }}} fĂŒr v = k o n s t . {\displaystyle v=\mathrm {konst.} }

Die KrĂŒmmung ist bei den verwendeten Trassierungselementen als Funktion der Wegstrecke s {\displaystyle s} gegeben: Îș Îș = Îș Îș ( s ) {\displaystyle \kappa =\kappa (s)}
Mit Îș Îș ˙ ˙ = d Îș Îș d t = d s d t ⋅ ⋅ d Îș Îș ( s ) d s = v ⋅ ⋅ d Îș Îș ( s ) d s {\displaystyle {\dot {\kappa }}={\frac {\mathrm {d} \kappa }{\mathrm {d} t}}={\frac {\mathrm {d} s}{\mathrm {d} t}}\cdot {\frac {\mathrm {d} \kappa (s)}{\mathrm {d} s}}=v\cdot {\frac {\mathrm {d} \kappa (s)}{\mathrm {d} s}}} ergibt sich fĂŒr den Querruck somit:

k = v 3 d Îș Îș ( s ) d s . {\displaystyle k=v^{3}\,{\frac {\mathrm {d} \kappa (s)}{\mathrm {d} s}}.}

Ein Querruck tritt also beispielsweise auf, wenn sich der Radius einer Kreisbewegung Ă€ndert. Wenn in einer Trasse, z. B. einem Bahngleis, ein Kreisbogen unmittelbar auf eine Gerade folgt, so Ă€ndert sich an dieser Stelle die Zentripetalbeschleunigung bei schienengebundenen Fahrzeugen sprungartig. Das heißt, die Zeit fĂŒr diese Änderung ist fast null, und der Querruck wird extrem groß. Verwendet man als Verbindungselement zwischen Gerade und Kreisbogen eine Klothoide, so Ă€ndert sich die Zentripetalbeschleunigung linear wĂ€hrend der Zeit, die zum Durchfahren der Klothoide benötigt wird. Daher wird der Querruck entsprechend geringer.

In Abschnitten, in denen das Fahrzeug sich auf einer Geraden oder mit konstanter Geschwindigkeit auf einer Kreisbahn bewegt, Àndert sich die Zentripetalbeschleunigung nicht. Der Querruck ist somit null.

Trassenbau

Bei der Planung von Trassen ist je nach der Bemessungsgeschwindigkeit und dem Fahrkomfort, den man fĂŒr eine Strecke erreichen will, darauf zu achten, dass der Querruck einen Grenzwert von 0,4 bis 0,6 m/sÂłcite-ref-7[7] nicht ĂŒbersteigt. Bei Schienenfahrzeugen wird durch die Wahl der Trassierungselemente eine möglichst ruckarme Fahrt beim Übergang in Kurven sichergestellt. Auch bei Achterbahnen wird durch entsprechende ÜbergĂ€nge die Belastung auf den menschlichen Körper reduziert. Im Extremfall, etwa bei HochgeschwindigkeitszĂŒgen, kann durch Verwendung anderer Übergangsbögen als der Klothoide erreicht werden, dass der Querruck am Anfang des Übergangsbogens nicht sprunghaft, sondern allmĂ€hlich einsetzt.cite-ref-8[8]

Der Querruck bei Lenkmanövern von Straßenfahrzeugen ist wegen der erforderlichen Lenkraddrehung generell begrenzt. Der sanfte Verlauf des Querruckes beim autonomen Fahren ist Forschungsgegenstand, um die Vorhersehbarkeit und den Komfort eines Lenkmanövers zu verbessern, der Ruck wĂŒrde aufgrund rein mathematischer Algorithmen ansonsten plötzlich und ĂŒberraschend einsetzen.cite-ref-9[9]

RuckÀnderung

Die RuckÀnderung s {\displaystyle s} (engl. jounce, snap), manchmal Knall genannt, ist ein Begriff aus der analytischen Modellierung der Fahrdynamik von Schienenfahrzeugen und die erste Ableitung des Rucks nach der Zeit:

s ( t ) = d j d t {\displaystyle s(t)={\frac {\mathrm {d} j}{\mathrm {d} t}}}

wobei t {\displaystyle t} die Zeit und j {\displaystyle j} der Ruck ist. Die SI-Einheit der RuckÀnderung ist dementsprechend m s 4 {\displaystyle {\frac {\mathrm {m} }{\mathrm {s} ^{4}}}} .

Die RuckĂ€nderung spielt in diesen Modellen vor allem eine theoretische Rolle, in dem zumindest bei einem stĂŒckweise stetigen Differenzieren oder Integrieren die RuckĂ€nderung jeweils als gleich Null vorausgesetzt wird und auf diese Weise eine Lösung der zugehörigen Gleichungssysteme möglich wird.cite-ref-10[10]

Höhere Ableitungen des Rucks

Die zweite und dritte Ableitung des Rucks, d. h. die fĂŒnfte und sechste Ableitung der Position, werden auf Englisch als crackle bzw. pop bezeichnet; allgemein akzeptierte deutsche Bezeichnungen existieren mangels praktischer Bedeutung dieser GrĂ¶ĂŸen nicht.cite-ref-11[11]cite-ref-visser2004-12-0[12]cite-ref-physicsfaq-13-0[13]

Die Begriffe snap, crackle und pop fĂŒr die vierte, fĂŒnfte und sechste Ableitung der Position wurden durch die Cartoon-Figuren Snap, Crackle, and Pop inspiriert.cite-ref-visser2004-12-1[12]

Siehe auch

‱ Bö

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Wilhelm H. Westphal: Physik. Ein Lehrbuch. Springer-Verlag, 22. bis 24. Auflage, 1963, S. 9
cite-note-22. ↑ Walter Bierwerth: Tabellenbuch Chemietechnik, Europa-Lehrmittel, 5. Auflage 2005, Haan-Gruiten, Ruck S. 11, ISBN 3-8085-7085-7
cite-note-33. ↑ Bruno Assmann, Peter Selke: Technische Mechanik. 3. Kinematik und Kinetik. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2004, ISBN 3-486-27294-2, S. 30.
cite-note-44. ↑ Beispiel Achterbahn
cite-note-55. ↑ Drewer, Sebastian: Entwicklung von Hilfsmitteln fĂŒr die Planung und den Variantenvergleich von Beförderungssystemen in GebĂ€uden am Beispiel von AufzĂŒgen. KIT Scientific Publishing, 2016, ISBN 978-3-7315-0490-0. : (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
cite-note-66. ↑ Alexander Lange et al.: Automatisiertes Fahren - So komfortabel wie möglich, so dynamisch wie nötig, VDI/VW Gemeinschaftstagung Fahrerassistenz und Integrierte Sicherheit 2014, Wolfsburg, Oktober 2014, abgerufen am 13. Feb. 2022
cite-note-77. ↑ Ágnes Lindenbach: Straßen und Eisenbahnwesen Vorlesung 4. Archiviert vom Original am 8. Mai 2014; abgerufen am 7. Mai 2014.
cite-note-88. ↑ Konrad Zilch (Hrsg.): Raumordnung und StĂ€dtebau, Öffentliches Baurecht/Verkehrssysteme und Verkehrsanlagen. Springer, 2013, ISBN 978-3-642-41875-4, S. 2152 (eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-99. ↑ https://mediatum.ub.tum.de/doc/1366901/1366901.pdf Alexander Tobias Lange: Gestaltung der Fahrdynamik beim Fahrstreifenwechselmanöver als RĂŒckmeldung fĂŒr den Fahrer beim automatisierten Fahren, Dissertation an der TUM 2017, abgerufen am 13. Feb. 2022
cite-note-1010. ↑ Dietrich Wende: Fahrdynamik. Transpress VEB Verlag fĂŒr Verkehrswesen, Berlin 1983, S. 15.
cite-note-1111. ↑ Peter M. Thompson: Snap, Crackle, and Pop. MĂ€rz 2011, S. 1, abgerufen am 29. Februar 2020 (englisch): „The common names for the first three derivatives are velocity, acceleration, and jerk. The not so common names for the next three derivatives are snap, crackle, and pop.“
cite-note-visser2004-1212. ↑ Matt Visser: Jerk, snap and the cosmological equation of state. In: Classical and Quantum Gravity. 21. Jahrgang, Nr. 11, 31. MĂ€rz 2004, ISSN 0264-9381, S. 2603–2616, doi:10.1088/0264-9381/21/11/006, arxiv:gr-qc/0309109, bibcode:2004CQGra..21.2603V (englisch): “Snap [the fourth time derivative] is also sometimes called jounce. The fifth and sixth time derivatives are sometimes somewhat facetiously referred to as crackle and pop.”
cite-note-physicsfaq-1313. ↑ Stephanie Gragert, Philip Gibbs: What is the term used for the third derivative of position? In: Usenet Physics and Relativity FAQ. Math Dept., University of California, Riverside, November 1998, abgerufen am 24. Oktober 2015 (englisch).

Weblinks

Wiktionary: Ruck

– BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

‱ Duden